Add a comment March 31st, 2010 by Thomas
Add a comment March 26th, 2010 by Thomas
Even if you die tomorrow, there will be work! My To Do list for today
Add a comment March 25th, 2010 by Thomas
Add a comment March 23rd, 2010 by Thomas
Sie suchen nach der “idealen” Kommunikation? Es gibt keine, tut mir leid!
Wenn Sie über Ihren eigenen Kommunikationsstil nachdenken sollten Sie immer zwei Sachen berücksichtigen, “den Kontext der Situation” und “die involvierten Personen”. Friedemann Schulz von Thun, ein deutscher Psychologe und Kommunikationsforscher, definiert Kommunikation- und Interaktionstypen. In den nächsten Tagen möchte ich Ihnen die verschiedenen Typen vorstellen und bitte, versuchen Sie nicht sich selbst in einen der Typen zu erkennen. Die verschiedenen Typen mischen sich untereinander und niemand ist nur einer der 8. Erkennen werde Sie sich, Kollegen, Freunde und Partner aber ganz sicher
Viel Spaß und eine Prise Humor beim Erkennen!
Der “selbst-lose Stil” erkennt nur im selbstlosen Einsatz für andere seinen eigenen Nutzen. Er zeigt sich nach Aussen unwichtig und unbedeutend. Damit er anerkannt und nicht abgelehnt wird, möchte er immer tun was von ihm erwartet wird. Er “trägt” gerne die Lasten anderer.
Der “Partner” des Selbst-Losen ist immer derjenige dessen Ego von ihm aufpoliert wird und der es auch noch liebt, dass er idealisiert wird. Um dazugehören zu können, definiert sich der “Selbst-Lose” durch den anderen. Aus dieser Beziehung entwickelt sich sehr schnell ein Teufelskreis, vor allem wenn der Partner aggressiv-entwerdende Tendenzen hat. Diese werden durch den Selbst-Losen Stil geradezu herausgefordert.
Das positive in diesem Kommunikationsstil ist die Fähigkeit der Hingabe zu anderen Menschen. DER “SELBST-LOSE” sollte aber auf jeden Fall erlernen “Ich” und “nein” zu sagen!
Add a comment March 22nd, 2010 by Thomas
Add a comment March 18th, 2010 by Thomas

Wir sind was wir von uns glauben zu sein!
“Identität ist das Bild was wir in wesentlichen Aspekten von uns selbst haben”. Sie entwickelt und verändert sich im Lebensverlauf (Identitätsentwicklung, Identitätskrisen). Dabei werden ständig Informationen aus dem Leib-Selbst (Identifikation = “Wie sehe ich mich selbst?”) und der Umwelt (Identifizierung= “Wie werde ich von meinen Mitmenschen gesehen ?”) bewertet und übernommen oder zurückgewiesen.
Die Identität ist daher einerseits ein zeitlich überdauerndes Konzept, das sich andererseits aber lebenslang in Entwicklung und Veränderung befindet. Prof. Petzold definierte 1985 “die 5 Säulen der Identität”!
Diese 5 Säulen liefern uns den Rückhalt und die Ressourcen im Leben mit schwierigen Aufgaben und Situationen umzugehen.
Natürlich ist dieses Modell auch ein hervorragendes Mittel, um sich Klarheit über Auslöser von Krisen zu machen.
Eines steht also fest, wenn wir eine wichtige Entscheidung fällen können wir anhand dieser Säulen prüfen, wie sich die Entscheidung auf unsere “Identitätsökologie” auswirken kann. Was wird in den 5 Bereichen passieren bzw. sind die Auswirkungen vertretbar?
Es ist wesentlich für die Pflege der Integrität eines Menschen, seine Identität in allen Bereichen zu unterstützen, in denen die Stabilität der Säulen nicht mehr gegeben ist.